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P o r t r ä t


Die Website Porträt verrät, wer hinter dem Namen Indische Tabla-Schule steckt, wo sie zu finden ist, was sie anbietet, woher sie das Wissen darüber hat und was man über sie erzählt.
 

bullet Wer ist die Indische Tabla-Schule
 
bullet Wissensquellen
 
bullet Praktische Anwendung
 
bullet Presse-Informationen
 
bullet Website der Tabla-Schüler


 

Wer ist die Indische Tabla-Schule


Die Indische Tabla-Schule wurde im September 1991 als Idee geboren, offiziell aber im April 1992 von Peter Huber in der bernischen Ortschaft 
Lyss  realisiert.
Konzerte für Solo-Tabla, oder als Begleitmusiker z.B. bei Pandit Malhar Kulkarni, "Lecture-Demonstrations" an öffentlichen Schulen u.a. am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, an Veranstaltungen und Kulturzentren z.B. Hare Krishna, Fernsehbeitrag am TV - LOLY usw. brachten im Laufe der Zeit die erforderlichen Schüler und Schülerinnen, um überhaupt als Schule auftreten zu können.

Um den Unterricht für interessierte Schüler zu ergänzen, wurden  ab 1994  Tabla-Kurse in Spanien, im Ebro-Delta durchgeführt. Im Jahre 1995  wurde der Tabla-Unterricht dann auch in
 Zürich (.pdf) angeboten, um der steigenden Anzahl Schüler, die geografisch aus Richtung Ost-Schweiz kamen, ein neues Zentrum zu verschaffen.

Ab September 2002 fand man die Indische Tabla-Schule in Unterkulm, Kanton Aargau.
! ! ! Neu ! ! !  Im September 2005 hat die Indische Tabla-Schule ihren Hauptsitz von Unterkulm nach Küttigen bei Aarau verlegt.
Heute sind die beiden Schulen in Küttigen und Zürich zentral und optimal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


Als Anbieter von Unterricht, Kursen, Vorträgen und Demonstrationen, kann die Indische Tabla-Schule über zehn Jahre Erfahrung, hauptsächlich in der Erwachsenenbildung vorweisen. Das Unterrichten des Instruments Tabla kann indessen nicht als blosses lehren von Musik bezeichnet werden, sondern - und dies besonders, auch als das Vermitteln einer für uns fremden Kultur.
Um  die beiden Aspekte, Musik und Kultur im  Unterricht zusammen zu führen, waren  Einblicke in das soziale Umfeld indischer Musiker und deren Lebensgewohnheiten, insbesondere der Sprachen und Religionen unumgänglich.

Seit 1992 importiert die Indische Tabla-Schule Instrumente  direkt von Indien. Durch langjährige Beziehungen zu guten Instrumentenbauern und Bemühungen ein hohes Mass an Qualität anbieten zu können, vertreibt die Indische Tabla-Schule Instrumente, die auf professionell spielbarem Niveau geeignet sind - auch in einem eigenem Interesse.

 

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W i s s e n s q u e l l e n
 

1986 - 1988

 Instrumentenbauer Rajan Kumar. Familientradition seit 1560

1986  - 1988

Sitar-Unterricht bei Pandit Shivanath Mishra, Varanasi (Benares)
(Professor an der Sanskrit Universität Varanasi)

seit 1988 Tabla-Unterricht bei Pandit Arvind Mulgaonkar, Mumbai (Bombay)
(Schüler von Ustad Amir Hussain Khan, Ustad Ahmedjan Thirakwa und Ustad Ata Hussain Khan)


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P r a k t i s c h e   A n w e n d u n g
 

1994

 


Solo-Tabla-Konzert anlässlich des Forums "Etage culuturel"


 

1997 Tabla-Kurse in Spanien (morgendlicher Einzelunterricht)

  

2001 Besuch eines Mitschülers (Gurubhai) aus Bombay, hier:
Dr. Meenesh Juvekar
 
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P r e s s e - I n f o r m a t i o n e n
 

 


1996
 
 Tabla bietet unerschöpfliche Kompositionsmöglichkeiten

 





 


1998
 
 Die Sprache des Rhythmus


2001
 
 Peter Huber: Der Schweizer und sein Guru


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W e b s i t e   d e r   T a b l a - S c h ü l e r
 

 


 Jan Krieg
 
 Sich selbst kennen lernen

 Sandro De Luca
 
 Königin der Perkussionsinstrumente

 Ueli Stöckli
 
 Tabla - Eine neue Sprache

 Monica Koch
 
 Die wunderbaren Tabla-Klänge

 Robert Baum
 
 Eine grosse Faszination

 Urs Senn
 
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 Scott und die Tabla

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 Eine Begegnung wurde zum Weg

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 Erfahrungen mit dem Tablaspiel

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 Ein besonderes Instrument

 Monika Baur
 
 Einen Schatz ausgraben


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Stand: Montag, 23. Januar 2012.